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Unsere Partner

Aus unserer Werkstatt

Alle Gebäudemodelle werden in unserer Modellbauwerkstatt mit wetterfesten Materialien oder Natursteinen selbst gebaut.

Dabei verwenden wir überwiegend Kunststoffe und Sandstein. Hier präsentieren wir Ihnen einen kleinen Auszug.

Albrechtsburg Meißen

Zurzeit entsteht in unserer Modellbauwerkstatt wieder einmal ein größeres Bauwerk

Die Albrechtsburg Meißen, mit gigantischen Dimensionen.

Langsam werden die riesigen Dimensionen dieses Bauwerkes ersichtlich.

Der erste Turm überragt schon unseren Modellbauer, und der Dom kommt erst noch!!

Da der Platz in der Modellbauwerkstatt nicht mehr reicht, zog der Rohbau in die Schauwerkstatt ein.

Die ersten Teile der Albrechtsburg sind fertig und probeweise schon einmal zusammengebaut.

Das fertige Modell in unserer Anlage.

Meißner Dom

Der Meißner Dom als Bestandteil der Albrechtsburg entsteht

Geibeltbad Pirna

Bilder folgen...

Nachfolgend möchten wir Ihnen private Eigenbauten unserer Team-Mitglieder präsentieren private Eigenbauten von Reiner Hendrich
(befinden sich NICHT in den Eisenbahnwelten).

Kirche mit Turm aus Sandstein

Eigenbau von Gebäuden durch unser Team-Mitglied Reiner Hendrich

Hier möchten wir Ihnen die wunderschönen Eigenbauten von Reiner (mit ei) vorstellen, welche sich auf seiner eigenen Gartenbahnanlage befinden. Alle Gebäude sind aus unzähligen Einzelteilen zusammengebaut.
ALLE SANDSTEINE SIND SELBST ZURECHT GESÄGT!
Lassen Sie einfach die Bilder auf sich wirken, aus den entsprechenden Sichtwinkeln ist immer schwer zu sagen, ist das nun das Modell oder das Original?

Zurzeit arbeitet Reiner (mit ei) an einer Kirche.

Zur Zeit arbeitet Reiner (mit ei) an einer Kirche.

Das Kirchenschiff entsteht. Die noch offenen Mauerstellen werden noch zugesetzt.
ALLE STEINE SIND HANDGESÄGT UND DIE KANTEN GEBROCHEN!

Eingangstor und Treppe.

Brückenbogen aus Sandstein

Eigenbau einer Sandsteinbrücke durch unser Team-Mitglied Reiner Hendrich

Wir bauen eine Steinbrücke für die Gartenbahn. Brücken in den verschiedensten Varianten gibt es überall. Auch auf einer Gartenbahnanlage bilden sie immer einen Blickfang.

Die Abmessungen der Steinbrücke:

  • Länge 440 mm, Höhe 165 mm, Breite 200 mm

In der Natur wäre diese Brücke ca. 10 m lang.

Was benötigen wir dafür?

1. Sandsteinabfälle von einem Steinmetz
2. Silikon als Klebemittel
3. Eine Fliesenschneidemaschine, ausgerüstet mit einer geeigneten Diamant-Trennscheibe, Schnitttiefe mind. 20 mm
4. Etwas Sperrholz zum Bau der Gießform
5. Zementmörtel
6. Ein paar Stücke 6mm Rundeisen für die Armierung- 4 Stück a 40 cm lang

Um die Rundung (Brückenbogen) richtig hinzubekommen benötigen wir ein 20 cm langes Plasterohr (Durchmesser 200 mm) siehe Bild, welches halbiert wird. Dieses halbe Rohr brauchen wir später für die Gießform.

Als erstes fertigen wir die verschiedenen Steine (Zeichnung). Insgesamt werden es ca. 300 sein.

ACHTUNG beim Schneiden: Schutzbrille - Arbeitshandschuhe - Atemschutz tragen.

In der Zwischenzeit fertigen wir die Brückenmauern, welche später an den beiden Längsseiten der Brücke befestigt werden.

Erst wieder die Teile schneiden und danach auf die trockene Steinbrücke kleben.

Noch ein wichtiger Hinweis zum Arbeiten mit Silikon:

Eine gute haltbare Klebestelle erhalten wir nur, wenn die Sandsteine richtig trocken sind!

Viel Spaß beim Nachbauen wünschen die EISENBAHNWELTEN im Kurort Rathen.

Laderampe

Eigenbau einer fahrbaren Laderampe durch unser Team-Mitglied Reiner Hendrich

Zum Verladen von Gütern, vor allem aber Vieh, wurden in ländlichen Gegenden Laderampen gebraucht. Oft waren diese meist hölzernen Gestelle mit Rädern versehen, um sie leichter transportieren zu können. Diese Räder waren aus Holz oder Eisen, manchmal auch gummibereift.

Für diese kleine Bastelei benötigen wir eine kleine Kreissäge (z. B. PROXXON), eine kleine Bohrmaschine (z. B. PROXXON) Bohrer 0,9 und 3,1 mm und eine normal ausgerüstete Werkzeugkiste. Dazu brauchen wir noch Holzleim (z. B. PONAL) und Stahlstifte 1,0 x 12 mm.

Viel Freude beim Bauen wünschen die EISENBAHNWELTEN IM KURORT RATHEN.

  • Bauteil Nummer 1
    2 x Träger Eiche 205 x 10 x4 mm
  • Bauteil Nummer 2
    2 x Bodenbretter 200 x 27 x 3 mm
  • Bauteil Nummer 3
    1 Mittelträger 66 x 10 x 8 mm
  • Bauteil Nummer 4
    2 Außenträger 64 x 8 x 5 mm
  • Bauteil Nummer 5
    6 Stützen 56 x 6 x 4 mm
  • Bauteil Nummer 6
    6 Versteifungen 15 x 8 x 3 mm
  • Bauteil Nummer 7
    2 Handläufe 230 x 5 x 5 mm
  • Bauteil Nummer 8
    2 Mittelleisten 192 x 8 x 3 mm
  • Bauteil Nummer 9
    2 Streben 82 x 8 x 3 mm einpassen
  • Bauteile Nummer 10 und 11
    4 Streben 108 x 8 x 3mm einpassen
  • Bauteil Nummer 12
    1 Achse Messing 92 x 3 mm Gewinde M3
  • Bauteil Nummer 13
    2 Muttern M3
  • Bauteil Nummer 14
    2 Räder Holz/Metall ca. 40 mm

Als erstes erfolgt der Zusammen­bau des Rampen­bodens.

Ladegut 1

Ein verregneter Tag

Eine kleine Bastelei, Bau einer Vorrichtung zum Transport von Güter- und Personenwagenachsen durch unser Team-Mitglied Reiner Hendrich.

Was benötigen wir an Material und Werkzeugen?

  • Eine gut ausgerüstete Werkzeugkiste,
  • eine kleine Bohrmaschine möglichst mit Ständer (z. B. PROXXON)
  • eine kleine Kreissäge möglichst mit Höheneinstellung (z. B. PROXXON).
  • Des weiteren Bohrer 1,2 mm / 2,0 mm / 2,5 mm
  • sowie Schneidbohrer M 2,5.
  • An Holz benötigen wir Hartholzleisten 10 x 20 x 600 mm
  • und 14 x 14 x 100 mm für die Distanzklötze.
  • Für die Befestigung auf dem Wagenboden verwenden wir Flachmaterial-Messing 2 x 8 x 70 mm. (Diese 2 Teile kann man aber auch einsparen, wenn man die Hölzer direkt mit dem Wagenboden verschraubt.)
  • Es fehlt noch wasserfester Holzleim,
  • Holzlasur (Farbton nach eigenem Ermessen),
  • 4 Schrauben MS Sechskantkopf M 2,5 x 20 mm,
  • 2 Schrauben MS Senkkopf M 2,5 x 8 mm und 2 Muttern MS M 2,5

Hier noch einmal für alle die es nachbauen möchten die einzelnen Arbeitsschritte:

1. Anfertigen der 2 Längsbalken nach Zeichnung
2. Anfertigen der 4 Distanzklötzer nach Zeichnung
3. Anfertigen der 4 Stützen nach Zeichnung
4. Anfertigen der 2 Halterungen, Kernloch für Gewinde M 2,5 ca.2 mm (nur bei Bedarf)
5. Wenn die Teile fertig sind, werden die beiden Längsträger mit den 4 Distanzklötzern
verklebt. Zusätzlich noch mit Stiften 1,4 x 20 mm sichern. ACHTUNG Hartholz vorbohren,
1 Zehntel mm kleiner.
6. Ankleben der 4 seitlichen Stützen

7. Zerlegen des Güterwagens, d.h. Lösen der 8 Schrauben am Wagenunterteil (siehe Foto)
8. Markieren und bohren der Befestigungslöcher am Wagenboden (Foto)
(nur bei Verwendung der beiden Messinghalter)
9. Farbbehandlung der Holzteile
10. Befestigung der kompletten Halterung am Wagenboden
11. Zusammenbau des Güterwagens, dabei auf Leichtgängigkeit der beiden Achshalter achten
12. Transportgut (Achsen) einlegen und Probefahrt

Und hier nochmals die genaue Stückliste:

  • 2 Längsbalken Hartholz 245 x 20 x 10 mm
  • 4 Stützen Hartholz nach Zeichnung
  • 4 Distanzklötze Hartholz 14 x 14 x 20 mm
  • 2 Halterungen MS 2 x 8 x 32 mm
  • 4 Sechskantschrauben MS M 2,5 x 12 mm
  • 2 Senkkopfschrauben MS M 2,5 x 8 mm
  • 2 Muttern MS M 2,5
  • Stahlstifte 1,4 mm
  • Leim und Farbe

Ladegut 2

Eigenbau einer Holzladung als Ladegut für Flachwagen durch unser Team-Mitglied Reiner Hendrich

Viel Freude beim Bau wünschen die Eisenbahnwelten im Kurort Rathen.

Wollen wir den Güterzugverkehr auf unserer Gartenbahn interessant gestalten, brauchen wir die verschiedensten Ladegüter. Aus Holz lassen sich verschiedene Ladungen basteln. Ausgangspunkt der Arbeiten sind Rungenwagen aus dem Toy-Train Programm von LGB. Da diese Wagen blau sind, haben wir die Ladeflächen schwarz lackiert. Um das Gesamtgewicht des Zuges so gering wie möglich zu halten, bedienen wir uns einer kleinen Schwindelei. Die Ladung besteht optisch aus insgesamt 30 Balken 10 x 10 x 200 mm . Aber nur 14 Balken (Nr. 3) werden gebraucht.

Für die Seiten je 5 Balken und für die obere Schicht noch 4 Balken. Von den restlichen 16 Balken sehen wir sowieso nur die Enden. Dafür nehmen wir Stücke 10 x 10 x 20 mm (Nr. 1). Diese werden beim Verkleben mit PONAL-Wasserfest mit eingepasst. Ganz unten kleben wir drei Distanzhölzer 5 x 10 x 88 mm. Diese erleichtern das abladen, z.B. mit Gabelstaplern. Wir benutzen die unteren Distanzhölzer auch zur Befestigung am Wagenboden. 3 kleine Holzschrauben 2,5 x 15 mm halten den ganzen Stapel. Dazu werden in den Wagenboden drei 3 mm Löcher gebohrt.

Hier die Materialliste:

  • ca. 3,2 m Kieferleiste 10 x 10 mm
  • ca. 1,8 m Kieferleiste 5 x 10 mm
  • ca. 0,8 m Kieferleiste 4 x 8 mm
  • 3 Holzschrauben (2,5 x 15 mm)
  • PONAL-Holzleim
  • Kupferdraht

Private Eigenbauten von Rainer Schüßler (befinden sich NICHT ständig in den Eisenbahnwelten).

Diesellok V180 der DR

Eigenbau einer Diesellok der Baureihe V180 der Deutschen Reichsbahn in der Hobbywerkstatt von unserem Team-Mitglied Rainer Schüßler

Schon lange war es mein Wunsch, auf meiner kleinen privaten LGB-Anlage, eine Diesellok V180 der Deutschen Reichsbahn zu haben. Da ich kein "Nietenzähler" bin und mich an allen Zügen erfreue, die ihre Runden durch meinen Garten ziehen, habe ich kein Problem damit, wenn sich ein Rhätisches Krokodil im Bahnhof mit der Brockenbahn trifft, oder eine Schalspurdampflok neben einer Regelspurlok steht. Entscheidend war mein Wunsch, eine V180 muss her. Als Kind habe ich viele Stunden auf dem Pirnaer Bahnhof verbracht und der formschönen V180 mit ihrem unvergesslichen Dieselsound nachgeschaut. Im Vorfeld habe ich lange über den Maßstab, Materialien und Fertigungsschritte für den Eigenbau gegrübelt.

Nachdem ich endlich eine Zeichnung und Maße im Internet gefunden und unzählige Fotos angeschaut hatte, ging es Ende Juni 2005 endlich los. Als Maßstab für meinen Eigenbau habe ich nun 1:27 gewählt, also den gleichen, den LGB im Moment für seine Regelspurlok verwendet. Als Antrieb werden 2 LGB-Antriebe zum Einsatz kommen, ein Eigenbau beider Antriebe erschien mir zu aufwendig. Natürlich musste ich einige Kompromisse eingehen. Die beiden LGB-Antriebe haben einen Achsstand von 88 mm, im Maßstab 1:27 sollte dieser bei meiner V180 B'B' aber eigentlich 120 mm sein. Dennoch wird das Modell mit seinen Maßen von Länge 710 mm, Breite 110 mm und Höhe 160 mm ein imposantes Modell werden.

Da schnell keine preiswerten Messingprofile zur Verfügung standen, habe ich für das Fahrgestell Alu-Profile verwendet. Wer mit offenen Augen durch Baumärkte geht, findet viele verwendbare Profile und Materialien. Zum Beispiel wird für das Dach ein Kabelkanal verwendet werden, der genau die richtige Form hat. Die einzelnen Profile für das Fahrgestell habe ich entsprechend ausgeschnitten, verschraubt und zusätzlich mit Epoxidharz verklebt und verspachtelt.

Mein "Bauplan"

Verschiedene Aluprofile und der Kabelkanal

Das Grundgerüst der Führerstandsfenster habe ich aus 2mm Messingprofilen zusammengelötet. Auf die 2 mm starken Profile werden 4 mm breite Kunststoffleisten geklebt, welche dann als Rahmen für die Acrylglasscheiben dienen werden.

Für die Scheinwerfer habe ich LED-Fassungen mit Glaslinsen von Conrad verwendet, für die Rücklichter wurden rote LED-Abdeckungen in die Metallhülsen von Cinchbuchsen eingepasst.

Führerstand 1 mit eingesetztem Fenstergerüst und mit bereits aufgeklebten Fensterrahmen.
Lokführer "Klaus" hat inzwischen seine kosmetische Operation vom Schraubenschlüsselhalter zum Lokführer nach einen "Armbruch" überstanden und die Funktionsprobe der Führerstandslampe verlief ebenfalls positiv.

Zurzeit sind die Lackierarbeiten im Gange. Die Innenräume der Führerstände sind grün lackiert und das Gehäuse im markanten Elfenbein und Rot. Ich verwende Farbspray DupliColor auf Kunstharzbasis. Allerdings sind an einigen Kanten Nachlackierungen per Pinsel notwendig da die Abklebefolie an diesen Stellen nicht immer 100% anliegt.

Das fertig lackierte Modell wird Sie sicherlich als Leihgabe ab und zu auf der Hauptstrecke Bad Schandau - Dresden in den Eisenbahnwelten im Kurort Rathen fahren. Zurzeit entsteht in meiner Hobbywerkstatt gerade der passende vierteilige Doppelstockzug dazu.

Zurzeit werden gerade die beiden Drehgestelle des LGB-ICE gegen 2 LGB-Drehgestelle der V200 ausgetauscht, wodurch das Modell endlich den realistischen Achsstand bekommt.

Diesellok BR132 der DR

Eigenbau einer Diesellok BR 132 (Ludmilla) der Deutschen Reichsbahn

Man nehme die 2 Drehgestelle, auf denen meine V180 stand, bevor sie auf die mit größerem Achsstand (von der V200 bzw. Dash-7) gesetzt wurde und ein Drehgestell ohne Antrieb vom ICE (vielen Dank an Lothar für die Spende). Das Drehgestell vom ICE wird genau in der Mitte zersägt. Es wird dann an die beiden Drehgestelle angesetzt um 2 dreiachsige Drehgestelle zu erhalten. Allerdings muss diese 3. Achse seitlich und in der Höhe beweglich im Drehgestell sein um auch R1 Radien durchfahren zu können und bei Steigungen oder Senken nicht die angetriebenen Achsen von den Schienen zu heben. Deshalb wir die 3. Achse mit einer Feder auf die Gleise gedrückt werden, ähnlich den neueren Vor- bzw. Nachläufern der 996001.

Aus 2 Antrieben vom LCE und einem Antrieb ohne Motorisierung entstehen die 2 dreiachsigen Drehgestelle.

Ein Seitenteil aus dem Revell-Bausatz für H0 diente als Vorbild (oben das Seitenteil stark vergrößert). Unten ein von mir aus 3mm Polystyrol handgefrästes Seitenteil.

Ein Seitenteil aus dem Revell-Bausatz für H0 diente als Vorbild (oben das Seitenteil stark vergrößert). Unten ein von mir aus 3 mm Polystyrol handgefrästes Seitenteil.

Das Chassis mit beiden Führerständen ist rohbaufertig und mit Füller gespritzt. Als nächstes folgt das teilweise abnehmbare Dach. Die dreiachsigen Drehgestelle (in sich knickbar) durchfahren auch R1-Radien.

Inzwischen ist Ludmilla schon gut erkennbar.

Da mir gerade eine dicke Rolle Kupfer-Lackdraht in die Hände kam, habe ich doch erst das Fahrwerk weiter gestaltet. Der Draht wird auf ein 5 mm starkes Alurohr gewickelt.

Dies ergibt die Fahrwerksfedern, nachdem auf beiden Seiten noch eine Unterlegscheibe aus Messing aufgelötet wurde. Die Köpfe von Sechskantschrauben imitieren die Achslager.

Am Freitag, dem dreizehnten Juli, hat Lidmilla problemlos auf den dreiachsigen Drehgestellen die ersten Probe-Runden im Kurort Rathen gedreht.

Bereits 2 Stunden später kommt in meiner Werkstatt endlich richtig Farbe ins Spiel.

Bereits 2 Stunden später kommt in meiner Werkstatt endlich richtig Farbe ins Spiel.

Diesellok BR120 der DR

Eigenbau einer Diesellok der Baureihe V120 - Taigatrommel - der Deutschen Reichsbahn in der Hobbywerkstatt von unserem Team-Mitglied Rainer Schüßler

Hier entsteht nun die dritte Großdiesellok der Deutschen Reichsbahn, die TAIGATROMMEL.

Die dreiachsigen Drehgestelle werden wieder aus Standard LGB Antrieben gefertigt.

Ein Antriebsblock ohne Motor wird durchgesägt und danach alle notwendigen Verbindungsteile aus Messing gefertigt.

Drei Großdieselloks der Deutschen Reichsbahn.

Eigenbau einer Doppelstockeinheit der Deutschen Reichsbahn in der Hobbywerkstatt von unserem Team-Mitglied Rainer Schüßler

Nachdem nun die Diesellok V180 endlich fertig ist, folgt nun der passende Doppelstockzug. Als Vorlage dienten ein
H0-Modell und Originalbilder, welche ich beim Heizhausfest in Chemnitz-Hilbersdorf gemacht habe.

Die Rahmen für die Fahrgestelle entstehen wieder aus Alu-Profilen welche entsprechend eingesägt, abgewinkelt und mit Epoxidharz verklebt werden.

Die Seitenteile und alle notwendigen Spanten habe ich bei der Firma Accribis in Dresden (www.accribis.de) nach meinen Zeichnungen und Maßen fräsen lassen. Dort bekommen Sie recht preisgünstig alle möglichen Teile in bester Qualität CNC gefräst.

Aus Zeitgründen, und vor allem um die Seitenteile in gleichbleibender Qualität zu erhalten, war dies für mich die beste Lösung. Alle Fenster sind hinterfräst, um später die Scheiben problemlos einkleben zu können.

Danach habe ich 5 mm starke Kunstoffplatten in Streifen gesägt und damit die Alu-Leisten beklebt und verschraubt.

Nun wurden die Spanten an den vorgesehenen Stellen aufgeklebt. Die Seitenteile hatten an der Knickstelle eine Hinterfräsung zum besseren abwinkeln.

Ein fertiges Endteil noch ohne Dach.

Beide Endteile sitzen probehalber auf den Fahrgestellen und der erste Fahrtest verlief wie erwartet. Die einzelnen Teile schwenken bei einer Länge von 75 cm natürlich stark aus, dennoch ist selbst ein R1 Bogen kein Problem.

Als Dach diente wieder ein PVC-Kabelkanal, für die Einstiegsstufen und Verkleidungen wiederum Alfer-Profile.

Die beiden Endwagen erhielten gerade ihre Anbauteile.

Für die Beleuchtung verwende ich wieder LEDs. Diese sitzen in roten LED-Kappen bzw. für die Scheinwerfer in LED-Strahlern mit Glaslinsen von Conrad. Die Puffer entstanden aus Messing und die Bügelkupplungen habe ich wieder von der Fa. Regner bezogen.

Der Steuerwagen mit Endlackierung und eingesetzten Scheinwerfern und Rücklichtern. Ebenso sind die Griffstangen, welche nur an Endwagen vorhanden waren, montiert. Als Nächstes erfolgt die Beschriftung mittels Aufklebefolie.

Nun fehlen nur noch die Fensterscheiben und Faltenbälge der Wagenübergänge.

Nun fehlen nur noch die Fensterscheiben und Faltenbälge der Wagenübergänge.

Eisenbahnwelt im Kurort Raten
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